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In unserem Blog informieren wir Sie neben aktuellen Neuigkeiten in und um (SAP) HCM auch über das Unternehmen abresa und seine Mitarbeiter.

Australia, here I come!

Datum: 01.08.2014

Heutzutage prägen englische Begriffe immer stärker den Berufs- sowie privaten Alltag.

Morgens um 8:00 Uhr macht man sich auf den Weg ins Office. Nach einem schnellen View der Tasks und des Schedules für den Tag gibt es die erste Coffee break. Um 11:15 Uhr steht dann ein Meeting an. Hier werden die TopicsCustomer Support“ und „Consulting“ sowie „laufende Workflows“ behandelt, damit jeder Beteiligte up to date ist. Wer anschließend nicht weitere Appointments hat geht mit den Kollegen zum Lunch. „Na dann, back to work!“ ist der Aufruf der Kollegin nach dem Essen und einem letzten kalten Drink.

Man merkt: Wer da nicht die notwendigen Sprachkenntnisse mitbringt, verliert leicht den Faden.

Somit spielte unser „OfficeManager“ – Frau Romana Ambrosio – mit dem Gedanken ihre Englischkenntnisse aufzupolieren. Zuerst war es nur ein Wunsch – doch damit fängt es an! Danach folgten Überlegungen: „Wo, wie, wann oder überhaupt,“ und die bereiteten zuerst viel Kopfzerbrechen.

Das „Wo“ konnte schnell geklärt werden, denn wo lernt man eine Sprache schneller und effektiver als in dem Land, in dem sie gesprochen wird – Australien, Perth WA – ist das Ziel.

Das „Wie“ konnte mit Hilfe von „INWOX e.K. International Workexperience“ durch optimale Beratung, Organisation und Durchführung erarbeitet werden – mit einem Vollzeit Study & Work Visa – hier sind keine „Altersgrenzen“ gesetzt. Allerdings beträgt der Mindestaufenthalt 3 Monate. Diese konnten unter Berücksichtigung von Freistellung, Urlaub aus 2 Jahren und unbezahltem Urlaub zusammengestellt werden.

Das „Wann“ wurde auf November bis Februar gelegt – da dieser Zeitraum nicht in die klassische Urlaubszeit fällt und es oft über den Jahreswechsel etwas ruhiger zugeht.

Und nun das „Überhaupt“ – es stellte sich noch die Frage, ob abresa sie in ihrem Vorhaben unterstützen und solange auf sie verzichten würde.

Schon beim ersten Gespräch wurde das Thema positiv aufgenommen und ein „Go“ signalisiert – auch wenn klar war – wir brauchen Vorlaufzeit und 100%ige Unterstützung.

Nach einem dreiviertel Jahr Vorbereitungszeit war es endlich soweit und Frau Ambrosio startete ihr Abenteuer auf der anderen Seite der Welt, während Frau Salima Iadi tapfer für sie die Stellung bei abresa hielt.

Wieder die Schulbank zu drücken war zu Beginn sehr ungewohnt, aber machte unserem „OfficeManager“ sehr viel Spaß. Auch das Kennenlernen der vielen verschiedenen Nationen war sehr interessant und lehrreich. Im Regelfall haben wir so wenige Möglichkeiten, andere Kulturen, ihre Art und Weisen zu leben, ihre Vergangenheiten, ihre Entwicklungen oder die diversen Schulsysteme – zum Beispiel in China – kennenzulernen. Auf der P.I.C.E saß man Tag für Tag nebeneinander, hat zusammen gelernt, hat über tausend Themen diskutiert und ist letztendlich zusammengewachsen. Dies ist ein wichtiger Schritt in der heutigen internationalen Welt und prägt die Persönlichkeit.

Auf Facebook hielt sie uns mit eindrucksvollen Bildern der australischen Landschaften und (tierischen) Bewohner auf dem Laufenden. Ihr Englisch wurde durch den lebhaften Unterricht und dem alltäglichen Gebrauch der Sprache rasch besser. Perth bietet außerdem viele Unternehmungsmöglichkeiten. Vor allen Dingen – im ewig blauen Sommerklima, dem deutschen Winter den Rücken zu kehren und ausgiebige Erkundungstouren zu starten – ist schon eine schöne Sache. Sie sammelte viele unvergessliche Erinnerungen und Eindrücke und genoss die Zeit sehr. Die 3 Monate vergingen wie im Flug und ruckzuck war es schon wieder soweit, Abschied vom „Australian way of life“ zu nehmen, um wieder zurück nach Hause zu fliegen.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge beginnt der erste Arbeitstag – im gewohnten Büro, an demselben Schreibtisch – als wenn nichts gewesen wäre. Aber dann merkt man, das Wiedersehen mit allen Kollegen ist eine genauso richtig schöne Sache und man freut sich wieder „back into the office“ zu sein!

Ihr Fazit: „Ich kann jedem nur empfehlen selbst einmal diesen Schritt ins Ungewisse zu wagen, denn es war jeden Moment wert. abresa bin ich sehr dankbar, dass sie mir die Möglichkeit eingeräumt hat, eine Weiterentwicklung in diesem Rahmen zu erleben! – Vielen Dank dafür!“

Romana Ambrosio